Page d'accueil en français  Homepage in Deutsch Homepage in english

Der Tramclub Freiburg :

Der Tramclub Freiburg in 6 Punkten

The Public Transport Heritage, what is it ?

Ein gutes Beispiel

Inventar des bestehenden historischen Materials

Unsere historischen Fahrzeuge

Vereinsleben

Wie Sie uns unterstützen können

Wie sind wir zu erreichen



Der Tramclub Freiburg in 6 Punkten
Wo, wer, wann, was, wozu?

(Gewisse Fotografien können durch anklicken vergrössert werden)

 

 

Wo?

Freiburg im Üchtland ist eine kleine Stadt auf dem Schweizer Plateau und liegt an der Sprachgrenze. Somit ist die Stadt offiziell zweisprachig (deutsch und französisch).

“Gross-Freiburg”, wie die Stadt zusammen mit den umliegenden Gemeinden genannt wird, hat über 60’000 Einwohner, wovon 36’000 in der Gemeinde Freiburg wohnen.

Die Stadt wurde 1157 auf einer Halbinsel der Saane gegründet, ihre Topographie ist unruhig, die Höhe bewegt sich zwischen 540 und 720 m. Eindrückliche Sandsteinfelsen dienten lange Zeit als natürliche Befestigungsanlage. Diese Umstände haben jedoch die industrielle Entwicklung nicht behindert, die von Guillaume Ritter eingeleitet wurde. Freiburger Produkte waren in ganz Europa bekannt. Dabei hat das Aufkommen der Eisenbahn 1862 eine entscheidende Rolle gespielt.
(siehe auch die Internetseiten von Freiburg)


Panorama der Stadt Freiburg, von der Loretto-Kapelle aus gesehen. Klicken Sie hier um das Bild zu vergrössern (92 KB), oder klicken auf das Bild um einen Ausschnitt zu sehen (Photo TP/13.8.2000) .

Zwischen 1897 und 1965 verfügte Freiburg über ein Strassenbahnnetz. Dieses erreichte seine grösste Ausdehnung 1936 mit 6,5 km, und eine Maximalsteigung von 10%.Der erste Trolleybus der Schweiz verkehrte 1912 zwischen Freiburg und Posieux, später wurde das Netz bis Farvagny ausgedehnt. 1932 wurde der Verkehr eingestellt.1965 verschwanden die Strassenbahnen aus dem Stadtbild, Trolleybusse ersetzten sie.

Wer ?


Unser Vorstand: Roland Gäumann, Helmut Eichhorn, Thierry Portmann, Eric Baeriswyl et Christophe Eugster

Der Tramwayclub Freiburg wurde Ende 1989, 25 Jahre nach dem Verschwinden der Trams, gegründet. Er besteht z.Zt. aus 55 Mitgliedern. Diese wohnen nicht alle in der Gegend: Tatsächlich haben wir viele Sympathisanten aus anderen Gegenden der Schweiz und sogar aus dem Ausland!

Wann ?


Entfernung des letzten Teilstückes Strassenbahngleis in der Lausannengasse, nachdem es etwa 25 Jahre unter dem Asphalt lag.

Die Idee, einen Tramclub in Freiburg zu gründen, kam vor über 10 Jahren auf, damals, als die letzten Schienen der Strassenbahn aus der Strasse gerissen wurden. Diese Schienen, die mit Bitumen zugedeckt waren, kamen anlässlich von Strassenarbeiten zur Errichtung einer Fussgängerzone in der Innenstadt zum Vorschein.

 

Wozu ?


Abbruch der 1870-72 errichteten Ritter Halle, ursprünglich Sägerei, welche ab 1924 als Strassenbahndepot diente. Dezember 1991 (Photo CE)

Das Kulturgut des öffentlichen Verkehrs ist ein vollwertiger Teil der Geschichte einer Stadt und seiner Umgebung. „Jeder Zeuge der Vergangenheit hat seinen Platz in unserer Kultur“, wie es eine Schwesterorganisation ausgedrückt hat.

Das Verschwinden des Strassenbahnbetriebes aus unserer Stadt ist ein Haupthindernis um unsere Arbeit anerkennen zu lassen und die Ziele eines Vereines wie des unsrigen einem breitem Puklikum klar zu machen.

Auf der anderen Seite ist es auch eine unserer Stärken: Die Gründer unseres Vereines haben gemerkt, dass es Zeit war, das zu bewahren, was noch gerettet werden konnte und den öffentlichen Verkehr unserer Ahnen der Bevölkerung zugänglich zu machen..


Die letzte wichtige Spur der Strassenbahnen, die in der Stadt Freiburg besteht: Das Depot im Burgquartier, renoviert und in ein zwei Freiburger Künstlern gewidmetes Museum umfunktioniert. (Photo TP)

In Tat und Wahrheit sind noch Etliches von den Freiburger Strassenbahnen übriggeblieben:

  • Fast die Hälfte der 13 Fahrzeuge sind noch erhalten,
  • eines der ersten Depots, das aus dem beginnenden 20. Jh. stammende Depot im Burgquartier, welches Dank seiner Umfunktionierung zur Autogarage erhalten geblieben war, konnte zu einem Museum umfunktioniert werden (1998, Espace Jean Tinguely – Niki de Saint Phalle),
  • eine Menge von Objekten, Archivalien und Photographien, die sich in Kellern oder Estrichen verbergen.


Never again must this happen: tramcar No 6 (1900), kept under shelter for 10 years, exhibited by the side of a motorway for 10 years, kept in a depot for another 10 years, and then demolished ..... in 1996, on the eve of TF’s 100th anniversary !

Es ist also notwendig mit dem Schutz dieses Kulturgutes einzusetzen, bevor es zu spät ist. Dies war der wesentliche Grund für die Gründung des Tramclubs.

What ?


1993: Recovering tramcar No 10

We are principally interested in everything to do with public transport and likely to become part of Fribourg’s heritage.

While some activities are undertaken directly by our Club (e.g. recovery and subsequent renovation of tram No 10, publication of texts and photographs), others can only be encouraged or suggested to a third party (e.g. to ensure that interesting old vehicles are maintained in working order).

 


Modern technology: a visit to Strasbourg in August 1998

Our interest does not exclusively focus on the heritage of our own region. We are interested in all the means of public transport of our area as well as elsewhere, and we also keep in touch with new developments and new technology in public transport.

How ?


July 1991: Introducing our Club to the public in the streets

To fulfil our mission we need adequate human and financial resources. As regards the former, we are constantly trying to recruit new members and to find help from professionals as well as public officials, in order to enable the continuation of both renovation and administrative work. Searching appropriate shelter for the vehicles is another focus.

Our financial resources are currently based on members’ fees, the receipts of our sales stall and lotto-events.

 


The media have taken an interest in the Tram Club right from the beginning of our adventure.

For as long as the Club du Tramway de Fribourg has been owner of vehicles, our main preoccupation has been to find a sheltered place to store these vehicles together with all the spare parts safely, in order to preserve them in good condition. Moreover, under the present circumstances, the renovation of tramcar No10 makes but slow progress. It would be ideal, if we could present to the public all this material well preserved in an exhibition, or even to operate the vehicles on a short section

 


The Manager of the local Public Transport Organisation (GFM-TF), Mr Barraz, on the occasion of the 100th anniversary of TF in 1997

However, all this will not be achieved without additional financial and manual support.

What can successfully be achieved in other towns (Bâle, Berne, Geneva, Zurich) should be possible in Fribourg, even though its tramway lines have disappeared !

 

 
Nächste Seite :
The Basis of Public Transport Heritage

Top  
© 1999 - 2004 Th. Portmann
Uebersetzung : Patrick Jucker-Kupper


L10 Web Stats Reporter 3.15 LevelTen Hit Counter - Free Web Counters
LevelTen Web Design Company - Website Development, Flash & Graphic Designers